Donnerstag, 30. Oktober 2014

Es werde Licht

Auch wenn wir alle noch die Sonne und den Sommer im Herzen haben, lässt es sich nicht übersehen, dass der Winter vor der Tür steht und wir mitten im Herbst sind. Spätestens Montag ist es klar, wenn die Uhren zurückgestellt wurden und es bereits kurz nach 18 Uhr dämmrig werden wird. Gerade noch rechtzeitig, hat Stefan die Beleuchtung am Reitplatz und den Putzplätzen angebracht – und dass, obwohl seine Tochter gar nicht mehr bei uns reitet. Ein noch größeres Dankeschön dafür!!!!!

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Ich bin sehr gespannt, wie es funktioniert. Auch wenn mir ein wenig vor einem nassen und kalten Winter graut: Machen wir das Beste draus und freuen uns aufs näher Zusammenrücken, aufs Besinnen von feinen Hilfen, statt Tempo und die Chance, in der warmen Wohnung gaaaaanz viel Theorie über die Ponys lernen zu können.

Samstag, 2. August 2014

Ferienkurszeit

Auch in Trittau gibt es natürlich wieder die beliebten Ferienkurse. Gottseidank haben sich einige Reiterkinder aus Stemwarde bereit erklärt, den längeren Weg auf sich zu nehmen und auch hier Helfer für die Ferienkinder zu sein. Von Herzen Dank, denn ohne euch geht es nicht!!!! Da ich nicht erwarten kann, dass die Eltern drei Wochen lang die längere Fahrt auf sich nehmen, suche ich für die letzte Ferienkurswoche vom 11. bis 15. August noch DRINGEND von 10 bis 17 Uhr Helfer. Es geht darum, die Ferienkurskinder beim Fertigmachen und Versorgen der Ponys zu unterstützen und sie gegebenenfalls zu führen. Tisch decken fürs Mittagessen, Ponys Heu reinfahren – keine schwere Stallarbeit, kein Abwaschen Smiley. Wenn die Zeit und ihr Können es zulassen, können sie hinterher mit den Ponys in die ‘Grube’ zum Galoppieren.

Hier einige Impressionen aus den letzten beiden Kursen:

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Strahlender Sonnenschein und brütende Hitze während beider Ferienkurse. Wie gut, dass wir den neuen Reitplatzboden hatten, der zumindest nicht staubte. Fjordpower mit fröhlichen Reitern am zweiten Tag ohne Sattel.

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Wer nicht gerade führen musste – es wurde sich natürlich abgewechselt – der suchte sich einen kühleren Schattenplatz. Emmas Dauerliegefläche. Wie gut, dass sie geschoren ist.

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Nach dem Reiten gab es eine kühle Fußdusche von Annika . Als Pia dann den Schlauch übernahm, wurde aus der Fußdusche eine Ganzkörperdusche. War aber schnell wieder trocken.

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Als Übernachtungsmöglichkeit entschieden wir uns fürs Zelten in der ‘Grube’ und nicht für das Heulager im Stall. Denn dort stehen auch die Ponys nachts und machen doch arg viel Lärm und Gerüche… Damit die Ponys sich beim abendlichen Galopp in der ‘Grube’ nicht erschrecken, wurden sie behutsam ran geführt.

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Man musste sich mehr Sorgen um die Zelte, als um die Ponys machen. Die fanden diese Behausungen sehr spannend und probierten, ob sie auch lecker waren.

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Lecker war auf alle Fälle das traditionelle Grillen am Donnerstag. Das Wetter spielte auch mit, nachdem es Mittags ordentlich geschüttet hatte und somit Gottseidank abgekühlt war. Lange saßen die Eltern noch zusammen, während die Kinder bereits in der ‘Grube’ Singspiele machten und sich Geschichten erzählten. Es ist einfach eine besondere Stimmung hier hinten bei den Ponys

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Auch beim zweiten Ferienkurs brannte die Sonne vom Himmel. So kam die große Anika auf die Idee, eine Wasserrutsche zu improvisieren. Von diesem Kurs gibt es noch mehr Fotos – aber auf meinem neuen Smartphone und ich bin – noch – zu blöd, um sie auf den Computer zu bringen (bzw keine Zeit). Die erste Augustwoche haben die Ponys eine wohlverdiente Pause auf der Weide, bevor es am 11.8.2014 weiter geht. 

Donnerstag, 17. Juli 2014

Es wird immer schöner im kleinen Paradies

Viel ist wieder passiert, damit es für die Zwei- und Vierbeiner in Trittau immer schöner wird. Der zweite Bauwagen ist nachgekommen und nun ist endlich genügend Platz, um das Sattelzeug und die Ausrüstung der Ponys wieder ordentlich verstauen zu können. Sogar mehr als vorher, da ja drei Ponys weniger da sind. So hat jetzt jeder einen eigenen Schrankraum und es müssen sich Pretty, Pearl und Moses keinen mehr teilen.

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Die Ponys haben ein neues Weidezelt auf ihren Paddock bekommen, damit endlich alle Platz haben, sich vor Sonne und Regen zu schützen. Und wieder waren Andrea, Andreas, Kirsten und Anika mit Feuereifer dabei, um den tollen Wetterschutz sicher aufzustellen – immer genau bewacht und kontrolliert von Hund Joschi.

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Während das Zelt auf dem Paddock aufgestellt wurde, blieben die Ponys schön auf dem Reitplatz, damit sie nicht auch noch ‘mithalfen’…

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Beim Rüberziehen der Plane zeigte Andreas geradezu akrobatische Talente. Man könnte auch frech sagen, dass die Fähigkeiten der Urahnen zum Vorschein kamen…S1590008

Als erster untersuchte unser Senior Tony natürlich die neue Behausung. Chef Eric hielt sich sehr dezent im Hintergrund und ließ erst alle anderen prüfen, ob das Ding auch nicht zurückbeißt

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Geprüft und von allen für gut befunden.

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Während die Menschen noch die Plane befestigten, untersuchten die Ponys neugierig jeden einzelnen Winkel.

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Über all der Arbeit war es spät geworden. Abendstimmung gegen 22 Uhr. Schöööön!

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Und so sieht das Zelt in seinem gelungenen Einsatz aus: Wer nicht mehr in den kühlen Stall passt, der kann den Schatten des Zeltes ausnutzen – nur Pico steht schon als Streber am Tor, um mit den Kiddis reiten zu dürfen (oder eher die Leckerchen ein zu kassieren :-)

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Am Dienstag kamen dann 30cqm Hackschnitzel, die Michael am nächsten Tag gleich mit seinem Schlepper auf den Reitplatz gefahren hat (leider ohne Fotobeweis Trauriges Smiley)

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Er hat die Haufen schon so schön vorverteilt, dass wir mit der Minigruppe drum herum und oben drüber reiten konnten…

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…während die fleißigen Helfer aus der nächsten Gruppe nebst Müttern und Anika die Hackschnitzel weiter verteilten.

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Viele Hände schaffen halt immer schnell ein Ende – so toll sieht unser Reitplatz jetzt aus und es lässt sich super auf ihm reiten Smiley Danke an alle Helfer!!!

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Jetzt können die Ferienkurse beginnen und auch der Reitunterricht bekommt wieder seine alte Qualität zurück - und noch besser. Denn mit der ehemaligen Crossbahn haben wir ein wunderbares Areal, um mit den fortgeschritteneren Reitern lange Galoppaden und bergauf und bergab zu trainieren. Alle genießen es, nicht mehr auf 20 x 40 Reitplatzmasse beschränkt zu sein. Geländereiten in sicherem Rahmen.